Hallo mein kleiner Schmetterling
Zeig mir, was hast du da für ein Ding?
Komm, und schau dir an, mein schönes Spiel
Dich zu küssen, das ist mein Ziel
Mein Schmetterling, mein Schönes, Kleines
Ich zeig dir etwas ganz Feines
Damit spielen darfst du dann
Und in den Mund nehmen - irgendwann
Der Schmetterling, ein Kind, so zart und fein
spürt es doch, überall, die Pein
Kinderaugen - wem macht sowas Spass?
Siehst du nicht, sie sind schon ganz nass...!
13.10.2009
04.08.2009
Chaos
Chaos herrscht
überall
Gedanken schweifen
fliegen umher
und wandeln über Brücken
Zukunftsangst
Versagerschuld
Nichts geht
und nichts wird gemacht
une guerre pour toujour
nur gedacht
fliegen umher
zum Nordpol und zum Süden
J'en ai marre!
das sag ich dir
fliegen
federleicht wie ein vogel
der Welt entgleitend
sur la lune
und zurück
Chaos herrscht
unkontrolliert
und in diesem chaos
gibts nur ein entrinnen
© Cameleon
überall
Gedanken schweifen
fliegen umher
und wandeln über Brücken
Zukunftsangst
Versagerschuld
Nichts geht
und nichts wird gemacht
une guerre pour toujour
nur gedacht
fliegen umher
zum Nordpol und zum Süden
J'en ai marre!
das sag ich dir
fliegen
federleicht wie ein vogel
der Welt entgleitend
sur la lune
und zurück
Chaos herrscht
unkontrolliert
und in diesem chaos
gibts nur ein entrinnen
© Cameleon
02.08.2009
31.07.2009
Ruine des Lebens
Wo bist du geblieben?
Was ist geschehen?
Sagen nicht alle, du seist was Besonderes?
Leben?
Jetzt steh ich da
Schau zurück
Und was ich sehe, ist eine Ruine!
Leben?
Ruine…
Symbol des Zerfalls
Zeuge der Vergangenheit
Leben?
Weitergehen
Neu kreieren
Auferstehung aus den Ruinen?
Leben?
Und am Ende folgt doch eins
Der Tod
© Cameleon
Was ist geschehen?
Sagen nicht alle, du seist was Besonderes?
Leben?
Jetzt steh ich da
Schau zurück
Und was ich sehe, ist eine Ruine!
Leben?
Ruine…
Symbol des Zerfalls
Zeuge der Vergangenheit
Leben?
Weitergehen
Neu kreieren
Auferstehung aus den Ruinen?
Leben?
Und am Ende folgt doch eins
Der Tod
© Cameleon
19.07.2009
l'oiseau de paradis
Comment ça va?
Qui suis-je? C’est vrai? On touche le ciel?
Rien n’est vrai – tout imagination
Disait l’oiseau de paradis
J’ai peur, tu ne vois pas
Dis-moi où tu m’emmène
Tu va le ressentir à bientôt
Disait l’oiseau de paradis
Volant à la maison, volant à la maison
Dans le pays que tu connaissais, une fois.
Au pais qui a été vrai
Pour une petite fille comme toi
Volant à la maison, volant à la maison
Dans le pays que tu connaissais, une fois.
Pour que ton cœur devient léger et libre
Comme il a été défini une fois
Comment peux-je aller tout droit
Avec les yeux mouiller
Lésine tes larmes – essuyai des yeux
Disait l’oiseau de paradis
Comme le temps passe
Dis salut, on doit voler
Plus de tristes yeux d’été
Disait l’oiseau de paradis
Volant à la maison, volant à la maison
Dans le pays que tu connaissais, une fois.
Au pais qui a été vrai
Pour une petite fille comme toi
Volant à la maison, volant à la maison
Dans le pays que tu connaissais, une fois.
Pour que ton cœur devient léger et libre
Comme il a été défini une fois
Écoute la chanson, regarde la lumière
Maintenant je sais, on est sur le bon chemin
Le soleil du matin peut de rendre sage
Disait l’oiseau du paradis
Volant à la maison, volant à la maison
Dans le pays que tu connaissais, une fois.
Au pais qui a été vrai
Pour une petite fille comme toi
Volant à la maison, volant à la maison
Dans le pays que tu connaissais, une fois.
Pour que ton cœur devient léger et libre
Comme il a été défini une fois
© Cameleon
Qui suis-je? C’est vrai? On touche le ciel?
Rien n’est vrai – tout imagination
Disait l’oiseau de paradis
J’ai peur, tu ne vois pas
Dis-moi où tu m’emmène
Tu va le ressentir à bientôt
Disait l’oiseau de paradis
Volant à la maison, volant à la maison
Dans le pays que tu connaissais, une fois.
Au pais qui a été vrai
Pour une petite fille comme toi
Volant à la maison, volant à la maison
Dans le pays que tu connaissais, une fois.
Pour que ton cœur devient léger et libre
Comme il a été défini une fois
Comment peux-je aller tout droit
Avec les yeux mouiller
Lésine tes larmes – essuyai des yeux
Disait l’oiseau de paradis
Comme le temps passe
Dis salut, on doit voler
Plus de tristes yeux d’été
Disait l’oiseau de paradis
Volant à la maison, volant à la maison
Dans le pays que tu connaissais, une fois.
Au pais qui a été vrai
Pour une petite fille comme toi
Volant à la maison, volant à la maison
Dans le pays que tu connaissais, une fois.
Pour que ton cœur devient léger et libre
Comme il a été défini une fois
Écoute la chanson, regarde la lumière
Maintenant je sais, on est sur le bon chemin
Le soleil du matin peut de rendre sage
Disait l’oiseau du paradis
Volant à la maison, volant à la maison
Dans le pays que tu connaissais, une fois.
Au pais qui a été vrai
Pour une petite fille comme toi
Volant à la maison, volant à la maison
Dans le pays que tu connaissais, une fois.
Pour que ton cœur devient léger et libre
Comme il a été défini une fois
© Cameleon
17.07.2009
12.07.2009
Baum
"Eigentlich ist es egal", tönt es laut aus dem Lautsprecher. Die Leute am Bahnhof scheinen taub zu sein. Oder hören sie es doch? "Wie geht es weiter? Da, links, zweite Abbigung rechts, dann kommt der Ofen." Im Gleichschritt gehend kommen sie an, irgendwann. Ein grosser Baum steht im Weg, versperrend, mächtig, ausgangslos. Nur die Äste zeigen einen Weg, machen Platz, Platz für Gedanken, Überlegungen, was danach sein könnte. Göttlich unausweichlich steht da der Baum, undurchdringbar, bis die Stimme bitet, sie durchzulasen. Doch unbeweglich bleibt er stehen, unfähig, auch nur ein Wort zu sagen.
© Cameleon
© Cameleon
11.07.2009
Selbstschuldig
Es läutet, kirchenglickenlaut, während die Vögel zwitschernd herumfliegen, suchend nach Würmer, Nachwuchsnahrung, bis diese das Nest verallsend davonfliegen. Einmal, zwiemal, wieder eine viertelstunde vorbei, sitzend wartend, auf irgendetwas, unbekannt, auf Befreiung. Gottesworte, Begnadigung oder nicht. Gott... wer glaubt schon darauf, fast erscheint es lächerlich, auf dessen Worte zu warten... gehorchen... vertrauen? Obwohl es innerlich schreit: weg hier, da hst du nichts verloren. Äusserlich ruhig, lächelnd, freundlich, beherrscht, während die Würmer sich durchs Innere durchfrressen, einem Maulwurf gleich. Wo ist der Hügel?
Wartend auf Gottes Worte... Sein Urteil, richterlich, veruteilt zu.... Lebenslänglich! Ja, welches Motiv denn? Wessen hat sich der Angeklagte schuldig gemacht? Zur Erduldung! Das grösste Verbrechen überhaupt. Erdultet, ohne einen versuch, wegzulaufen, zu stobben. Selbstschuldig!
© Cameleon
Wartend auf Gottes Worte... Sein Urteil, richterlich, veruteilt zu.... Lebenslänglich! Ja, welches Motiv denn? Wessen hat sich der Angeklagte schuldig gemacht? Zur Erduldung! Das grösste Verbrechen überhaupt. Erdultet, ohne einen versuch, wegzulaufen, zu stobben. Selbstschuldig!
© Cameleon
08.07.2009
Lochwand
Da rannte er dahin, gefolgt. Wer bin ich= Was tu ich hier? Die Erinnerung bleibt aus. totgetrunken läuft hinter ihm eine schwarze Gestalt her, bis es ihm dämmert. Und er weiss instinktiv richtig, dass er fort muss. Weg! Weit weg, als er das Loch sah, in der Dunkelheit der Mauer und steigt hindurch, woraufhin das Loch verschwand und die schwarze Gestalt suchend herumirrt.
© Cameleon
© Cameleon
07.07.2009
06.07.2009
Fairness
... es wäre nicht fair...
Dann sagt mir, was schon fair ist? Wo herrscht Gerechtigkeit?
© Cameleon
Dann sagt mir, was schon fair ist? Wo herrscht Gerechtigkeit?
© Cameleon
25.06.2009
Märchenwelt
Es lebte einam leine Prinzessin. Sie war die schönste im ganzen Land und wurde von ihrem Volk geliebt, da sie freundlich und immer hilfsbereit war. Ja, sie war überhaupt nicht hochnässig. Sie half, wo es nötig war.
Doch im Königreich wohnte auch eine böse Hexe. Die Hexe mochte die Königstochter überhaupt nicht. Denn ohne sie würde die Hexe bald Königin werden und über das ganze Land regieren. Also entführte sie sie in einen Wald in eine Höhle und sperrte sie dort ein. Viele Königsöhne versuchten daraufhin die Königstochter zu befreien, bis eines Tages ein hübscher junger Prinz von der entführten Prinzessin erfuhr und sich dazu entschlossen hat, sie zu befreien. So erfuhr er, dass er gegen einen grossen Drachen kämpfen musste. Er machte sich auf den Weg, mit seinem Pferd, und nahm nur ein bisschen Wasser und seinen Spiegel mit. Das war kein gewöhnlicher Spiegel, er ermöglichte dem Prinzen, seine Liebsten zu sehen, wenn er sich nach ihnen sehnte, indem er in den Spiegel schaute und an sie dachte. Nur diejenigen, die die Menschen wirklich liebten, an die sie dachten, konnten sie dann auch wirklich sehen.
So zog der Prinz los und kam auch schon bald an die Höhle, die der Drache bewachte. So stieg er vom Pferd ab und machte sich auf den Weg.
Als er den Drachen sah, zückte er sein Schwert und versuchte an ihm vorbeizukommen. Doch der Drache war zu stark. Der Prinz kam nicht gegen ihn an. Als er merkte, dass er keine Chance mehr hatte, nahm er noch einmal seinen Spiegel hervor, um seine Lieben zu sehen. Er merkte nicht, wie sich der Drache von hinten näherte. Erst, als er seinen Atem in seinem Nacken spürte drehte er sich erschrocken um. Doch was er da sah, erstaunte ihn noch mehr. Der Drache schaute entzückt in den Spiegel hinein.
Denn er hat sieht seine liebe Frau darin. Sie wurde eines Tages von einem bösen Hexenmeister gefangen und eingesperrt. Seitdem denkt er Tag und Nacht an sie. Jetzt hat er sie scheinbar wiedergefunden.
Als der Prinz dies bemerkte, versprach er dem Drachen, mit ihm seine Frau zu suchen, wenn er ihn dafür zur Königstochter lässt und sie frei kommt.
So geschah es dann auch.
Wenig später waren alle wieder glücklich vereint. Der Drache hat seine Frau wieder, und der Prinz und die Prinzessin heirateten. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.
Tja, das ist ein Märchen, gerade geschrieben von mir. Und, wie man sieht, wie in allen Märchen, der Prinz befreit die Prinzessin und alle sind glücklich bis an ihr Lebensende.
Ich wäre auch gerne eine Prinzessin. Und ich hätte es auch gerne, wenn mich ein Prinz rettet. Wie gerne würde ich darauf hoffen, darauf vertrauen, dass alles gut wird. Ja, alles wird gut. Wie in den Märchen.
Doch die Wirklichkeit sieht anders aus. Nichts, überhaupt nichts wird wieder gut. So ist das Leben, das ist wohl Pech, oder so...
Es wird nichts wieder gut! Und schon gar nicht einfach so!
© Cameleon
Doch im Königreich wohnte auch eine böse Hexe. Die Hexe mochte die Königstochter überhaupt nicht. Denn ohne sie würde die Hexe bald Königin werden und über das ganze Land regieren. Also entführte sie sie in einen Wald in eine Höhle und sperrte sie dort ein. Viele Königsöhne versuchten daraufhin die Königstochter zu befreien, bis eines Tages ein hübscher junger Prinz von der entführten Prinzessin erfuhr und sich dazu entschlossen hat, sie zu befreien. So erfuhr er, dass er gegen einen grossen Drachen kämpfen musste. Er machte sich auf den Weg, mit seinem Pferd, und nahm nur ein bisschen Wasser und seinen Spiegel mit. Das war kein gewöhnlicher Spiegel, er ermöglichte dem Prinzen, seine Liebsten zu sehen, wenn er sich nach ihnen sehnte, indem er in den Spiegel schaute und an sie dachte. Nur diejenigen, die die Menschen wirklich liebten, an die sie dachten, konnten sie dann auch wirklich sehen.
So zog der Prinz los und kam auch schon bald an die Höhle, die der Drache bewachte. So stieg er vom Pferd ab und machte sich auf den Weg.
Als er den Drachen sah, zückte er sein Schwert und versuchte an ihm vorbeizukommen. Doch der Drache war zu stark. Der Prinz kam nicht gegen ihn an. Als er merkte, dass er keine Chance mehr hatte, nahm er noch einmal seinen Spiegel hervor, um seine Lieben zu sehen. Er merkte nicht, wie sich der Drache von hinten näherte. Erst, als er seinen Atem in seinem Nacken spürte drehte er sich erschrocken um. Doch was er da sah, erstaunte ihn noch mehr. Der Drache schaute entzückt in den Spiegel hinein.
Denn er hat sieht seine liebe Frau darin. Sie wurde eines Tages von einem bösen Hexenmeister gefangen und eingesperrt. Seitdem denkt er Tag und Nacht an sie. Jetzt hat er sie scheinbar wiedergefunden.
Als der Prinz dies bemerkte, versprach er dem Drachen, mit ihm seine Frau zu suchen, wenn er ihn dafür zur Königstochter lässt und sie frei kommt.
So geschah es dann auch.
Wenig später waren alle wieder glücklich vereint. Der Drache hat seine Frau wieder, und der Prinz und die Prinzessin heirateten. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.
Tja, das ist ein Märchen, gerade geschrieben von mir. Und, wie man sieht, wie in allen Märchen, der Prinz befreit die Prinzessin und alle sind glücklich bis an ihr Lebensende.
Ich wäre auch gerne eine Prinzessin. Und ich hätte es auch gerne, wenn mich ein Prinz rettet. Wie gerne würde ich darauf hoffen, darauf vertrauen, dass alles gut wird. Ja, alles wird gut. Wie in den Märchen.
Doch die Wirklichkeit sieht anders aus. Nichts, überhaupt nichts wird wieder gut. So ist das Leben, das ist wohl Pech, oder so...
Es wird nichts wieder gut! Und schon gar nicht einfach so!
© Cameleon
22.06.2009
19.06.2009
Zweiweltenwelt
Es ist, als ob es zwei Welten gäbe:
Leben und Tod
Dazwischen ein Tal,
Zusammengehalten durch ein Seil
Brüchig und rissig versuchen einige hinüberzukommen
Und fallen doch herunter
Oder geben es auf
Zurück in den lebenden Tod
Einige schaffen es
manche allein
andere angefeuert oder geholfen
Durch Leute auf Seiten des Lebens
Leben, eine Maur umgibt ihr Sein
Nur durch das Tor hindurch
Ist zu erahnen
Was einem da erwartet
Vielleicht ist es nur Schein?
Getäuschte Wirklichkeit
Auf der Seite des Lebens
Der Baum aus Pappe?
Tod, eingegrenzt durch Gitter
Eine düstre und karge Welt
Leben da, ein Sch(m)erz?
Undurchrsichtige Ketten?
Ein offenes Geheimnis
Gesehen von jedem
Doch kaum einer nimmt sie wahr
Als sei es nur ein Schein
Doch es bleibt dabei
Es ist, als ob es zwei Welten gäbe
Und dazwischen ein Tal
Zusammengehalten durch das Seil
© Cameleon
Leben und Tod
Dazwischen ein Tal,
Zusammengehalten durch ein Seil
Brüchig und rissig versuchen einige hinüberzukommen
Und fallen doch herunter
Oder geben es auf
Zurück in den lebenden Tod
Einige schaffen es
manche allein
andere angefeuert oder geholfen
Durch Leute auf Seiten des Lebens
Leben, eine Maur umgibt ihr Sein
Nur durch das Tor hindurch
Ist zu erahnen
Was einem da erwartet
Vielleicht ist es nur Schein?
Getäuschte Wirklichkeit
Auf der Seite des Lebens
Der Baum aus Pappe?
Tod, eingegrenzt durch Gitter
Eine düstre und karge Welt
Leben da, ein Sch(m)erz?
Undurchrsichtige Ketten?
Ein offenes Geheimnis
Gesehen von jedem
Doch kaum einer nimmt sie wahr
Als sei es nur ein Schein
Doch es bleibt dabei
Es ist, als ob es zwei Welten gäbe
Und dazwischen ein Tal
Zusammengehalten durch das Seil
© Cameleon
17.06.2009
16.06.2009
06.06.2009
22.05.2009
Zuelose
Hinhören
Zuhören
unserem Kind
unserem Nächsten
uns selbst
aufmerksam
liebevoll
zugewandt
in der Freude
in der Trauer
in der Not
bedeutet
Erkennen
Liebe
Trost
Zuhören
unserem Kind
unserem Nächsten
uns selbst
aufmerksam
liebevoll
zugewandt
in der Freude
in der Trauer
in der Not
bedeutet
Erkennen
Liebe
Trost
20.05.2009
Leben
Vor kurzem war ich draussen und liess mir die Sonne auf die Haut scheinen. Ich legte meine Hände auf meinen Bauch und spürte meine Atmung. Und da merkte ich auf einmal, ich lebe. Ich spürte mich atmen, und gleichzeitig spürte ich, dass ich lebe.
Wohin wird mich dieses Leben noch führen? Welche Stationen werde ich noch erreichen müssen, welche Schwierigkeiten noch überwinden?
Das ist eigentlich gar nicht so wichtig. Das Wichtige ist doch, ich lebe! Und das tue ich manchmal, nicht immer, aber manchmal wirklich aus vollem Herzen. Die schönsten Stunden im Leben... Wenn man lebt und geniesst. Und nicht einfach nur "ist"...
© Cameleon
14.05.2009
Dieser Weg...
12.05.2009
Klinengriff
Die welt beginnt sich zu drehen
keiner scheint sich darum zu scheren
gefühle, gedanken, sie plagen
kommen, ohne nachzufragen
Ein gefängnis aus panik angst und wirren gedanken
eingesperrt, hinter undurchdringbaren schranken
so ist es in jeder dieser verschwommenen nacht
wenn sie kommen mit so ungeheuerlicher macht
Ist es wirklichkeit oder doch nur traum?
sie nehmen ein, den gesamten raum
nehmen besitz, von körper und geist
sie dann in tausen stücke zerreisst
Ist es wirklichkeit oder doch nur traum?
dies zu erkennen vermag sie kaum
nur eine hoffnung ihr noch bleibt
die sie zum griff der klinge treibt
Endlich, ein paar schnitte später ist es soweit
der innere schmerz einem körperlichen weicht
gefühle, gedanken, angst und panik nun das weite suchen
bis sie wiederkommen, auf einem ihrer nächsten besuchen.
© Cameleon
keiner scheint sich darum zu scheren
gefühle, gedanken, sie plagen
kommen, ohne nachzufragen
Ein gefängnis aus panik angst und wirren gedanken
eingesperrt, hinter undurchdringbaren schranken
so ist es in jeder dieser verschwommenen nacht
wenn sie kommen mit so ungeheuerlicher macht
Ist es wirklichkeit oder doch nur traum?
sie nehmen ein, den gesamten raum
nehmen besitz, von körper und geist
sie dann in tausen stücke zerreisst
Ist es wirklichkeit oder doch nur traum?
dies zu erkennen vermag sie kaum
nur eine hoffnung ihr noch bleibt
die sie zum griff der klinge treibt
Endlich, ein paar schnitte später ist es soweit
der innere schmerz einem körperlichen weicht
gefühle, gedanken, angst und panik nun das weite suchen
bis sie wiederkommen, auf einem ihrer nächsten besuchen.
© Cameleon
11.05.2009
stark

Dialog mit dem inneren Kind
War es meine Schuld?
Nein!
Wieso werde ich dann bestraft?
Die Welt ist ungerecht... Aber du bist stark!
Wieso muss ich stark sein?
So ist es nun mal.
Ich fühle mich allein.
Ich bin bei dir.
Du hast mich im Stich gelassen!
Ich weiss, und es tut mir leid!
Ich verspreche dir, ich lass dich nie mehr allein!
Er ist wieder gekommen.
Ich weiss.
Es tut so weh!
Es tut mir leid, ich hab dich im Stich gelassen.
Aber ich verspreche dir, ich lass dich nie mehr allein!
Auch wenn er wieder kommt?
Das lasse ich nicht zu. Nie mehr!
Auch in der Nacht?
Auch in der Nacht!
Darf ich mich hinter deinem Rücken verstecken?
Ja, du darfst dich hinter meinem Rücken verstecken.
Und wenn du magst, kannst du ganz vorsichtig schauen.
Nimmst du mich in den Arm?
Wenn du es möchtest...
Kannst du mich halten, wenn ich schlafe?
Komm her, meine Kleine, ich beschütze dich!
Danke
© Cameleon
08.05.2009
04.05.2009
Worte
Ich suche Worte
Die beschreiben
Ich suche Worte
Die erklären
Ich suche Worte
Die hörbar machen
Ich suche Worte
Einfach so
Ich suche Worte
und merke
dass es die Richtigen nicht gibt
Ich suche Worte
und merke
dass sie niemals beschreiben
Ich suche Worte
und merke
dass es unerklärbar ist
Ich suche Worte
und merke
dass sie nichts hörbar machen
Und trotzdem suche ich die Worte
einfach so
und merke
es hat keinen Sinn
© Cameleon
Die beschreiben
Ich suche Worte
Die erklären
Ich suche Worte
Die hörbar machen
Ich suche Worte
Einfach so
Ich suche Worte
und merke
dass es die Richtigen nicht gibt
Ich suche Worte
und merke
dass sie niemals beschreiben
Ich suche Worte
und merke
dass es unerklärbar ist
Ich suche Worte
und merke
dass sie nichts hörbar machen
Und trotzdem suche ich die Worte
einfach so
und merke
es hat keinen Sinn
© Cameleon
18.04.2009
Tränen
Niemand kann einem anderen die Tränen trocknen,
ohne sich selbst die Hände nass zu machen.
~ Sprichwort aus Afrika ~
17.04.2009
Je vous déteste
Ja sais pas, je comprends pas, je demand pourquoi, mais je sais que personne ne peux me donner une réponse. Car il y a des chose qui se passent qui ne devraient pas se passer, mais en fait, le monde s'en fiche.
Pourquoi? Quelle est la valeur d'une petite fille? Je peux vous dire, car je la connais très bien: Rien du tout. Point du tou. On peux faire se qu'on veux. Faites ce que vous voulez.
Et j'aurais pour tojours ces images dans ma tête. De se jour, qui c'est jamais passé, jamains ainsi.
Parce que tel chose ne se passe pas ici, non! Si c'étais vrai, c'étais du abus sexuel. Et ça ne peux pas être la vérité. Point!
Je vous déteste! Parce que vous avez fait tel chose, vous me laissez douter, désespérer. Mais en fait, je m'en fiche. Je vous déteste de tout mon corp, tou mon coeur, pour tojours!
© Cameleon
Pourquoi? Quelle est la valeur d'une petite fille? Je peux vous dire, car je la connais très bien: Rien du tout. Point du tou. On peux faire se qu'on veux. Faites ce que vous voulez.
Et j'aurais pour tojours ces images dans ma tête. De se jour, qui c'est jamais passé, jamains ainsi.
Parce que tel chose ne se passe pas ici, non! Si c'étais vrai, c'étais du abus sexuel. Et ça ne peux pas être la vérité. Point!
Je vous déteste! Parce que vous avez fait tel chose, vous me laissez douter, désespérer. Mais en fait, je m'en fiche. Je vous déteste de tout mon corp, tou mon coeur, pour tojours!
© Cameleon
16.04.2009
14.04.2009
Ich falle
Ich falle.
Die Welt so bitterkalt und leer
so erscheint sie, gross und schwer
Fühl mich klein und schwach
Gedankenscharf, hellwach
Der Regen schwer und dröhnend
Der Tod, er lockt, betörend
Der Wind im Gesicht eicht bitter kalt
Nimmt sich was er will, mit Gewalt
Wohltuend erleichternd
Die Klinge in der Hand nass und schwer
Die Haut entzweit sich, ohne Gegenwehr
Tränen tropfen hellrot und sonnenklar
Erzählen Geschichten, unanfechtbar
Fliessen mir langsam den Arm entlang
Von der Quelle, wovon sie entsprang
Fallen zu Boden ins Wasser dann
Verschwinden im Regen irgendwann
flieg ich hinein,
Rinnsal klein und fein
Soll so das Leben sein?
Rot fliesst ins Wasser
Das Gesicht wird blasser
Das Wasser färbt sich langsam rot
Wusste nicht weiter, in der Not
Ich Schliesse die Augen werde müde
Der Blick entgleitet, allmählich trübe
in die Unendlichkeit.
Wärme kriecht in die Gedanken
Weg sind all diese Schranken
Kein Schmerz weit und breit
Weg für immer, in Ewigkeit
Erleichternd erlöst nun schwebend
Körper, zum letzten Mal noch bebend
Die Welt so bitterkalt und leer
so erscheint sie gar nicht mehr schwer
© Cameleon
Die Welt so bitterkalt und leer
so erscheint sie, gross und schwer
Fühl mich klein und schwach
Gedankenscharf, hellwach
Der Regen schwer und dröhnend
Der Tod, er lockt, betörend
Der Wind im Gesicht eicht bitter kalt
Nimmt sich was er will, mit Gewalt
Wohltuend erleichternd
Die Klinge in der Hand nass und schwer
Die Haut entzweit sich, ohne Gegenwehr
Tränen tropfen hellrot und sonnenklar
Erzählen Geschichten, unanfechtbar
Fliessen mir langsam den Arm entlang
Von der Quelle, wovon sie entsprang
Fallen zu Boden ins Wasser dann
Verschwinden im Regen irgendwann
flieg ich hinein,
Rinnsal klein und fein
Soll so das Leben sein?
Rot fliesst ins Wasser
Das Gesicht wird blasser
Das Wasser färbt sich langsam rot
Wusste nicht weiter, in der Not
Ich Schliesse die Augen werde müde
Der Blick entgleitet, allmählich trübe
in die Unendlichkeit.
Wärme kriecht in die Gedanken
Weg sind all diese Schranken
Kein Schmerz weit und breit
Weg für immer, in Ewigkeit
Erleichternd erlöst nun schwebend
Körper, zum letzten Mal noch bebend
Die Welt so bitterkalt und leer
so erscheint sie gar nicht mehr schwer
© Cameleon
09.04.2009
06.04.2009
Die Tür des Vertrauens
Dialog mit dem inneren Kind
…vertraue…
…wer bist du?...
…du kennst mich…
…ja?...
…wir gehören zusammen…
…was meinst du mit „vertraue“?...
…es bedeutet zu teilen…
…was denn teilen?...
…Gefühle, das Leben…
…das kann ich nicht…
…warum?...
…es tut so weh…
…vertrauen tut weh?...
…nein, nicht Vertrauen…
…was denn dann?...
…die Enttäuschung…
…ja, ich weiß…
…viele haben mir so weh getan…
…ich kenne das auch…
…wirklich?..
…ja…
…aber warum soll ich dann wieder vertrauen?...
…weil die Seele es braucht…
…um mir wieder weh tun zu lassen?...
…nein, nicht alle verletzen dich so…
…es geht mir doch gut…
…wirklich?...
…ja…
…du bist aber allein, einsam…
…du bist doch jetzt da…
…ich bin ein Teil von dir…
…wieso willst du das – vertrauen?...
…ich möchte dich wieder fröhlich sehen…
…bin ich das nicht?...
…nein…
…ich habe solche Angst, es zu tun…
…ich helfe dir…
…bestimmt?...
…ja, ich bin da…
…bleibst du bei mir?…
…ich bin immer schon da gewesen…
…gibst du mir deine Hand?...
…sicher…
…dann versuche ich es…
…vertraue…
…vertraue…
…wer bist du?...
…du kennst mich…
…ja?...
…wir gehören zusammen…
…was meinst du mit „vertraue“?...
…es bedeutet zu teilen…
…was denn teilen?...
…Gefühle, das Leben…
…das kann ich nicht…
…warum?...
…es tut so weh…
…vertrauen tut weh?...
…nein, nicht Vertrauen…
…was denn dann?...
…die Enttäuschung…
…ja, ich weiß…
…viele haben mir so weh getan…
…ich kenne das auch…
…wirklich?..
…ja…
…aber warum soll ich dann wieder vertrauen?...
…weil die Seele es braucht…
…um mir wieder weh tun zu lassen?...
…nein, nicht alle verletzen dich so…
…es geht mir doch gut…
…wirklich?...
…ja…
…du bist aber allein, einsam…
…du bist doch jetzt da…
…ich bin ein Teil von dir…
…wieso willst du das – vertrauen?...
…ich möchte dich wieder fröhlich sehen…
…bin ich das nicht?...
…nein…
…ich habe solche Angst, es zu tun…
…ich helfe dir…
…bestimmt?...
…ja, ich bin da…
…bleibst du bei mir?…
…ich bin immer schon da gewesen…
…gibst du mir deine Hand?...
…sicher…
…dann versuche ich es…
…vertraue…
04.04.2009
01.04.2009
29.03.2009
schöne Welt
28.03.2009
27.03.2009
Phoenix
Ich bin zwar noch kein Phoenix,
aber hier in der Asche liegend
kommen die Schmerzen vielleicht daher,
dass mir neue Flügel wachsen.
May Sarton
aber hier in der Asche liegend
kommen die Schmerzen vielleicht daher,
dass mir neue Flügel wachsen.
May Sarton
26.03.2009
Musical Elisabeth
Ein Lied aus dem Musical "Elisabeth"
Mama, wo bist du??
Rudolph:
Mama? Mama?
Mama, wo bist du? Kannst du mich hören?
Mir ist so kalt, nimm mich in den Arm.
Jeder sagt ich darf dich nicht stören.
Warum kann ich nicht bei dir sein?
Mama mein Zimmer ist nachts so finster.
Jetzt bin ich wach und fürchte mich.
Niemand streicht mir übers Haar wenn ich wein.
Warum lässt du mich allein?
Tod:
Sie hört dich nicht, ruf nicht nach ihr.
Rudolph:
Wer bist du?
Tod:
Ich bin ein Freund.
Wenn du mich brauchst, komm ich zu dir.
Rudolph:
Bleib da!
Tod:
Ich bleib dir nah.
Rudolph:
Wenn ich mich anstreng kann ich ein Held sein.
Gestern schlug ich eine Katze tot.
Ich kann hart und bös wie die Welt sein, doch manchmal wär ich lieber ganz weich.
Ach Mama, ich möchte immer bei dir sein.
Doch fährst du fort nimmst du mich nicht mit.
Und wenn du da bist schließt du dich ein.
Warum lässt du mich allein?
Mama, wo bist du??
Rudolph:
Mama? Mama?
Mama, wo bist du? Kannst du mich hören?
Mir ist so kalt, nimm mich in den Arm.
Jeder sagt ich darf dich nicht stören.
Warum kann ich nicht bei dir sein?
Mama mein Zimmer ist nachts so finster.
Jetzt bin ich wach und fürchte mich.
Niemand streicht mir übers Haar wenn ich wein.
Warum lässt du mich allein?
Tod:
Sie hört dich nicht, ruf nicht nach ihr.
Rudolph:
Wer bist du?
Tod:
Ich bin ein Freund.
Wenn du mich brauchst, komm ich zu dir.
Rudolph:
Bleib da!
Tod:
Ich bleib dir nah.
Rudolph:
Wenn ich mich anstreng kann ich ein Held sein.
Gestern schlug ich eine Katze tot.
Ich kann hart und bös wie die Welt sein, doch manchmal wär ich lieber ganz weich.
Ach Mama, ich möchte immer bei dir sein.
Doch fährst du fort nimmst du mich nicht mit.
Und wenn du da bist schließt du dich ein.
Warum lässt du mich allein?
24.03.2009
22.03.2009
18.03.2009
10.03.2009
der Clown
Häufig spiele ich den Clown.
Ein Lachen im Gesicht,
ein Späßchen auf den Lippen
und dahinter verbergen sich Tränen,
viele ungeweinte Tränen.
Natürlich ist das nicht fair.
Aber mal ganz ehrlich:
Wer sieht schon gerne Tränen?
Annegret Kronenberg
Ein Lachen im Gesicht,
ein Späßchen auf den Lippen
und dahinter verbergen sich Tränen,
viele ungeweinte Tränen.
Natürlich ist das nicht fair.
Aber mal ganz ehrlich:
Wer sieht schon gerne Tränen?
Annegret Kronenberg
07.03.2009
06.03.2009
01.03.2009
28.02.2009
Es liegt in d(m)einer Hand
Am Anfang, da war das Schweigen
Was nicht sein darf, kann auch nicht sein
Lag es etwa an mir es zu vermeiden?
Du warst doch damals noch so klein!
Das Böse es kocht in dir dein Schmerz, sein Elixier
Die Warheit war dir von Anfang an verwehrt
Komm gib mir deine Hand, lauf mit mir zum Horizont
Flieh aus der Dunkelheit der Nacht
Tauch ein in helles Licht
Setz dein Leiden in Brand
Glaub mir es liegt in deiner Hand
Du findest deinen Weg
Für dich
Dein Leben gehört dir ganz allein
Die Zeit heilt tränen aus, es ist vorbei
Steh auf, die Zufkunft sie ist dein
Nimm dir deine Seele zurück
Komm gib mir deine Hand, lauf mit mir zum Horizont
Flieh aus der Dunkelheit der Nacht
Tauch ein in helles Licht
Setz dein Leiden in Brand
Glaub mir es liegt in deiner Hand
Du findest deinen Weg
Für dich
Stein für Stein bauen wir eine Brücke auf
In eine bessere Welt
Ein neuer Tag, eine neue Zeit
Wo nur du zählst
Komm gib mir deine Hand, lauf mit mir zum Horizont
Flieh aus der Dunkelheit der Nacht
Tauch ein in helles Licht
Setz all dein Leiden in Brand
Glaub mir es liegt in deiner Hand
Komm lauf
Setz all dein Leiden in Brand
Es liegt in deiner Hand
Was nicht sein darf, kann auch nicht sein
Lag es etwa an mir es zu vermeiden?
Du warst doch damals noch so klein!
Das Böse es kocht in dir dein Schmerz, sein Elixier
Die Warheit war dir von Anfang an verwehrt
Komm gib mir deine Hand, lauf mit mir zum Horizont
Flieh aus der Dunkelheit der Nacht
Tauch ein in helles Licht
Setz dein Leiden in Brand
Glaub mir es liegt in deiner Hand
Du findest deinen Weg
Für dich
Dein Leben gehört dir ganz allein
Die Zeit heilt tränen aus, es ist vorbei
Steh auf, die Zufkunft sie ist dein
Nimm dir deine Seele zurück
Komm gib mir deine Hand, lauf mit mir zum Horizont
Flieh aus der Dunkelheit der Nacht
Tauch ein in helles Licht
Setz dein Leiden in Brand
Glaub mir es liegt in deiner Hand
Du findest deinen Weg
Für dich
Stein für Stein bauen wir eine Brücke auf
In eine bessere Welt
Ein neuer Tag, eine neue Zeit
Wo nur du zählst
Komm gib mir deine Hand, lauf mit mir zum Horizont
Flieh aus der Dunkelheit der Nacht
Tauch ein in helles Licht
Setz all dein Leiden in Brand
Glaub mir es liegt in deiner Hand
Komm lauf
Setz all dein Leiden in Brand
Es liegt in deiner Hand
27.02.2009
unüberwindbar
Und irgendwann wird ein neuer Tag zu ende gehen
Und die Hürden erscheinen dir so unendlich gross - unüberwindbar
Die Tage schleichen dahin.... die Hürden bleiben bestehen
Weil der Mut fehlt, sie anzugehen
vielleicht aber auch die Kraft
und der Wille
Also bleibst du stehen, da, am gleichen Ort
Und schaust dir die Mauer nur an, von unten
und merkst, wie hoch sie doch ist
und vergisst dabei, dass von unten alles viel höher erscheint
ja, das nennt man Forschperspektive, so lehrte man uns
Doch, es gibt noch mehrere Perspektiven
Dazu braucht es aber ein Platzwechsel
und den Mut dazu
Mut, zur veränderung....
Vielleicht ist es gar nicht so schlimm?
Doch die Hürde ist so unendlich gross - unüberwindbar
Gross steht sie da, macht sich breit, nimmt den ganzen Platz weg
Und du stehst im Schatten....
Perspektivenwechsel?
Die Ahnung ist da, wie es ist, auf der anderen Seite
Da, wo die Sonne scheinen soll
Aber tut sie das nicht jetzt schon?
Nimm deinen Mut zusammen
Wer die Sonne sehen will, braucht abenteuerlust
Aber die Hürde, sie ist immer noch da, unednlich gross - unüberwindbar
© Cameleon
Und die Hürden erscheinen dir so unendlich gross - unüberwindbar
Die Tage schleichen dahin.... die Hürden bleiben bestehen
Weil der Mut fehlt, sie anzugehen
vielleicht aber auch die Kraft
und der Wille
Also bleibst du stehen, da, am gleichen Ort
Und schaust dir die Mauer nur an, von unten
und merkst, wie hoch sie doch ist
und vergisst dabei, dass von unten alles viel höher erscheint
ja, das nennt man Forschperspektive, so lehrte man uns
Doch, es gibt noch mehrere Perspektiven
Dazu braucht es aber ein Platzwechsel
und den Mut dazu
Mut, zur veränderung....
Vielleicht ist es gar nicht so schlimm?
Doch die Hürde ist so unendlich gross - unüberwindbar
Gross steht sie da, macht sich breit, nimmt den ganzen Platz weg
Und du stehst im Schatten....
Perspektivenwechsel?
Die Ahnung ist da, wie es ist, auf der anderen Seite
Da, wo die Sonne scheinen soll
Aber tut sie das nicht jetzt schon?
Nimm deinen Mut zusammen
Wer die Sonne sehen will, braucht abenteuerlust
Aber die Hürde, sie ist immer noch da, unednlich gross - unüberwindbar
© Cameleon
22.02.2009
11.02.2009
07.02.2009
06.02.2009
Wenn du vor mir stehst
Wenn du vor mir stehst und mich ansiehst,
was weisst du von den Schmerzen,
die in mir sind und was weiss ich von deinen?
Und wenn ich mich vor dir niederwerfen würde
und weinen und erzählen,
was wüsstest du von mir mehr, als von der Hölle,
wenn dir jemand erzählt, sie ist heiss und fürchterlich...
Schon darum sollten wir Menschen voreinander
so ehrfürchtig, so nachdenklich stehen,
wie vor dem Eingang zur Hölle
Franz Kafka
was weisst du von den Schmerzen,
die in mir sind und was weiss ich von deinen?
Und wenn ich mich vor dir niederwerfen würde
und weinen und erzählen,
was wüsstest du von mir mehr, als von der Hölle,
wenn dir jemand erzählt, sie ist heiss und fürchterlich...
Schon darum sollten wir Menschen voreinander
so ehrfürchtig, so nachdenklich stehen,
wie vor dem Eingang zur Hölle
Franz Kafka
05.02.2009
04.02.2009
03.02.2009
Eigentlich sollte es mir gut gehen....
Wenn die Welt ein Dorf wäre
Wenn wir die ganze Menschheit auf ein Dorf von 100 Einwohner reduzieren würden, aber auf die Proportionen aller bestehenden Völker achten würden wäre dieses Dorf so zusammengestellt:
57 Asiaten
21 Europäer
14 Amerikaner (Nord u. Süd)
8 Afrikaner
52 wären Frauen
48 wären Männer
70 Nicht-Weisse
30 Weisse
70 nicht Christen
30 Christen
89 heterosexuelle
11 homosexuelle
6 Personen würden 59% des gesamten Weltreichtums besitzen und alle 6 Personen kamen aus den USA.
80 hätten keine ausreichenden Wohnverhältnisse
70 wären Analphabeten
50 wären unterernährt
1 würde sterben
2 würden geboren
1 hätte einen PC
1 hätte einen akademischen Abschluss.
Falls Du heute Morgen gesund und nicht krank aufgewacht bist, bist Du glücklicher als 1 Million Menschen, welche die nächste Woche nicht erleben werden.
Falls Du nie einen Kampf des Krieges erlebt hast, nie die Einsamkeit durch Gefangenschaft, die Agonie des Gequälten, oder Hunger gespürt hast, dann bist Du glücklicher als 500 Millionen Menschen der Welt.
Falls Du in die Kirche gehen kannst, ohne die Angst, dass Dir gedroht wird, dass man Dich verhaftet oder Dich umbringt, bist Du glücklicher als 3 Milliarden Menschen der Welt.
Falls sich in Deinem Kühlschrank Essen befindet, Du angezogen bist, ein Dach über dem Kopf hast und ein Bett zum hinlegen, bist Du reicher als 75% der Einwohner dieser Welt.
Falls Du ein Konto bei der Bank hast, etwas Geld im Portemonnaie und etwas Kleingeld in einer kleinen Schachtel, gehörst Du zu 8% der wohlhabenden Menschen auf dieser Welt.
Beim Lesen dieses Textes bist Du doppelt gesegnet worden, denn Du gehörst nicht zu den 2 Milliarden Menschen die nicht lesen können.
Und du bist von 100 der Eine der einen PC hat!
Eigentlich sollte es mir gut gehen!
Wenn wir die ganze Menschheit auf ein Dorf von 100 Einwohner reduzieren würden, aber auf die Proportionen aller bestehenden Völker achten würden wäre dieses Dorf so zusammengestellt:
57 Asiaten
21 Europäer
14 Amerikaner (Nord u. Süd)
8 Afrikaner
52 wären Frauen
48 wären Männer
70 Nicht-Weisse
30 Weisse
70 nicht Christen
30 Christen
89 heterosexuelle
11 homosexuelle
6 Personen würden 59% des gesamten Weltreichtums besitzen und alle 6 Personen kamen aus den USA.
80 hätten keine ausreichenden Wohnverhältnisse
70 wären Analphabeten
50 wären unterernährt
1 würde sterben
2 würden geboren
1 hätte einen PC
1 hätte einen akademischen Abschluss.
Falls Du heute Morgen gesund und nicht krank aufgewacht bist, bist Du glücklicher als 1 Million Menschen, welche die nächste Woche nicht erleben werden.
Falls Du nie einen Kampf des Krieges erlebt hast, nie die Einsamkeit durch Gefangenschaft, die Agonie des Gequälten, oder Hunger gespürt hast, dann bist Du glücklicher als 500 Millionen Menschen der Welt.
Falls Du in die Kirche gehen kannst, ohne die Angst, dass Dir gedroht wird, dass man Dich verhaftet oder Dich umbringt, bist Du glücklicher als 3 Milliarden Menschen der Welt.
Falls sich in Deinem Kühlschrank Essen befindet, Du angezogen bist, ein Dach über dem Kopf hast und ein Bett zum hinlegen, bist Du reicher als 75% der Einwohner dieser Welt.
Falls Du ein Konto bei der Bank hast, etwas Geld im Portemonnaie und etwas Kleingeld in einer kleinen Schachtel, gehörst Du zu 8% der wohlhabenden Menschen auf dieser Welt.
Beim Lesen dieses Textes bist Du doppelt gesegnet worden, denn Du gehörst nicht zu den 2 Milliarden Menschen die nicht lesen können.
Und du bist von 100 der Eine der einen PC hat!
Eigentlich sollte es mir gut gehen!
02.02.2009
J'en ai marre...
01.02.2009
J'en meurs
Ce soir je suis en sang
J’ai assouvi mon plan.
M’autodétruire
Pour mieux me nuire.
A présent, je n’arrive plus à lutter
Contre cette envie de me mutiler.
De voir le sang de mes veines partir,
De voir mon corps un peu mourir.
Sur la table, J’ai pris le couteau
Pour qu’il m’enlève mon fardeau.
Ca y est mon sang coule,
Et je m’écroule.
Rien de mieux, me soulage
Que de libérer sur moi ma rage.
De sentir tout ce sang coulait
J’ai l’impression de voler.
Je saigne encore et encore,
À en recouvrir tout mon corps.
J’aime être couverte de sang.
Ca me libère de mes tourments.
Saignerai je de trop ce soir ?
Je tombe peu à peu dans le noir.
Dois je appeler les secours
Ou laisser faire le compte à rebours?
Mon couteau s’échappe de mes mains.
J’espère ne plus avoir de lendemain.
Je vois déjà tous mes amis partis,
Qui viennent m’emmener au paradis.
Allongé par terre,
Mon coeur se déserre.
Il ralentit son pas.
Je m’en vais pas à pas.
Un peu de temps, un peu de sang, je m'enfiche de ce monde qui me regarde pas, qui ne peut pas me voir, car je me cache. Ça fait chier, c'est de la merde, emmerdant, cette connerie.
Mais, de toute façon, c'est de ma faute, c'est moi, qui se cache, qui fiche le camp, qui en a marre, de ce monde. C'est moi, qui fuis de la réalité, qui fuis de ses sentiment, qui les cache, qui les estompe avec des larmes.... des larmes rouges.
Et je les laisse couler.
© Cameleon
J’ai assouvi mon plan.
M’autodétruire
Pour mieux me nuire.
A présent, je n’arrive plus à lutter
Contre cette envie de me mutiler.
De voir le sang de mes veines partir,
De voir mon corps un peu mourir.
Sur la table, J’ai pris le couteau
Pour qu’il m’enlève mon fardeau.
Ca y est mon sang coule,
Et je m’écroule.
Rien de mieux, me soulage
Que de libérer sur moi ma rage.
De sentir tout ce sang coulait
J’ai l’impression de voler.
Je saigne encore et encore,
À en recouvrir tout mon corps.
J’aime être couverte de sang.
Ca me libère de mes tourments.
Saignerai je de trop ce soir ?
Je tombe peu à peu dans le noir.
Dois je appeler les secours
Ou laisser faire le compte à rebours?
Mon couteau s’échappe de mes mains.
J’espère ne plus avoir de lendemain.
Je vois déjà tous mes amis partis,
Qui viennent m’emmener au paradis.
Allongé par terre,
Mon coeur se déserre.
Il ralentit son pas.
Je m’en vais pas à pas.
Un peu de temps, un peu de sang, je m'enfiche de ce monde qui me regarde pas, qui ne peut pas me voir, car je me cache. Ça fait chier, c'est de la merde, emmerdant, cette connerie.
Mais, de toute façon, c'est de ma faute, c'est moi, qui se cache, qui fiche le camp, qui en a marre, de ce monde. C'est moi, qui fuis de la réalité, qui fuis de ses sentiment, qui les cache, qui les estompe avec des larmes.... des larmes rouges.
Et je les laisse couler.
© Cameleon
30.01.2009
Gedanken
Gedanken sollte man....
für sich behalten....
versuchen abzuschalten....
das Leben sollte man....
mit all seinen momenten geniessen....
mit dem geschehenen abschliessen....
© Cameleon
für sich behalten....
versuchen abzuschalten....
das Leben sollte man....
mit all seinen momenten geniessen....
mit dem geschehenen abschliessen....
© Cameleon
29.01.2009
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