28.02.2009

Es liegt in d(m)einer Hand

Am Anfang, da war das Schweigen
Was nicht sein darf, kann auch nicht sein
Lag es etwa an mir es zu vermeiden?
Du warst doch damals noch so klein!
Das Böse es kocht in dir dein Schmerz, sein Elixier
Die Warheit war dir von Anfang an verwehrt

Komm gib mir deine Hand, lauf mit mir zum Horizont
Flieh aus der Dunkelheit der Nacht
Tauch ein in helles Licht
Setz dein Leiden in Brand
Glaub mir es liegt in deiner Hand
Du findest deinen Weg
Für dich

Dein Leben gehört dir ganz allein
Die Zeit heilt tränen aus, es ist vorbei
Steh auf, die Zufkunft sie ist dein
Nimm dir deine Seele zurück

Komm gib mir deine Hand, lauf mit mir zum Horizont
Flieh aus der Dunkelheit der Nacht
Tauch ein in helles Licht
Setz dein Leiden in Brand
Glaub mir es liegt in deiner Hand
Du findest deinen Weg
Für dich

Stein für Stein bauen wir eine Brücke auf
In eine bessere Welt
Ein neuer Tag, eine neue Zeit
Wo nur du zählst

Komm gib mir deine Hand, lauf mit mir zum Horizont
Flieh aus der Dunkelheit der Nacht
Tauch ein in helles Licht
Setz all dein Leiden in Brand
Glaub mir es liegt in deiner Hand
Komm lauf
Setz all dein Leiden in Brand
Es liegt in deiner Hand

27.02.2009

unüberwindbar

Und irgendwann wird ein neuer Tag zu ende gehen
Und die Hürden erscheinen dir so unendlich gross - unüberwindbar
Die Tage schleichen dahin.... die Hürden bleiben bestehen
Weil der Mut fehlt, sie anzugehen
vielleicht aber auch die Kraft
und der Wille
Also bleibst du stehen, da, am gleichen Ort
Und schaust dir die Mauer nur an, von unten
und merkst, wie hoch sie doch ist
und vergisst dabei, dass von unten alles viel höher erscheint
ja, das nennt man Forschperspektive, so lehrte man uns
Doch, es gibt noch mehrere Perspektiven
Dazu braucht es aber ein Platzwechsel
und den Mut dazu
Mut, zur veränderung....
Vielleicht ist es gar nicht so schlimm?
Doch die Hürde ist so unendlich gross - unüberwindbar
Gross steht sie da, macht sich breit, nimmt den ganzen Platz weg
Und du stehst im Schatten....
Perspektivenwechsel?
Die Ahnung ist da, wie es ist, auf der anderen Seite
Da, wo die Sonne scheinen soll
Aber tut sie das nicht jetzt schon?
Nimm deinen Mut zusammen
Wer die Sonne sehen will, braucht abenteuerlust
Aber die Hürde, sie ist immer noch da, unednlich gross - unüberwindbar

© Cameleon

22.02.2009

Lichtblick





© Cameleon

11.02.2009

haine
















© Cameleon

07.02.2009

06.02.2009

Wenn du vor mir stehst

Wenn du vor mir stehst und mich ansiehst,
was weisst du von den Schmerzen,
die in mir sind und was weiss ich von deinen?

Und wenn ich mich vor dir niederwerfen würde
und weinen und erzählen,
was wüsstest du von mir mehr, als von der Hölle,
wenn dir jemand erzählt, sie ist heiss und fürchterlich...

Schon darum sollten wir Menschen voreinander
so ehrfürchtig, so nachdenklich stehen,
wie vor dem Eingang zur Hölle


Franz Kafka

05.02.2009

Scherben



Worüber man nicht reden kann,
darüber muss man schreiben

04.02.2009

03.02.2009

Eigentlich sollte es mir gut gehen....

Wenn die Welt ein Dorf wäre

Wenn wir die ganze Menschheit auf ein Dorf von 100 Einwohner reduzieren würden, aber auf die Proportionen aller bestehenden Völker achten würden wäre dieses Dorf so zusammengestellt:

57 Asiaten
21 Europäer
14 Amerikaner (Nord u. Süd)
8 Afrikaner
52 wären Frauen
48 wären Männer
70 Nicht-Weisse
30 Weisse
70 nicht Christen
30 Christen
89 heterosexuelle
11 homosexuelle


6 Personen würden 59% des gesamten Weltreichtums besitzen und alle 6 Personen kamen aus den USA.
80 hätten keine ausreichenden Wohnverhältnisse
70 wären Analphabeten
50 wären unterernährt
1 würde sterben
2 würden geboren
1 hätte einen PC
1 hätte einen akademischen Abschluss.

Falls Du heute Morgen gesund und nicht krank aufgewacht bist, bist Du glücklicher als 1 Million Menschen, welche die nächste Woche nicht erleben werden.

Falls Du nie einen Kampf des Krieges erlebt hast, nie die Einsamkeit durch Gefangenschaft, die Agonie des Gequälten, oder Hunger gespürt hast, dann bist Du glücklicher als 500 Millionen Menschen der Welt.
Falls Du in die Kirche gehen kannst, ohne die Angst, dass Dir gedroht wird, dass man Dich verhaftet oder Dich umbringt, bist Du glücklicher als 3 Milliarden Menschen der Welt.

Falls sich in Deinem Kühlschrank Essen befindet, Du angezogen bist, ein Dach über dem Kopf hast und ein Bett zum hinlegen, bist Du reicher als 75% der Einwohner dieser Welt.

Falls Du ein Konto bei der Bank hast, etwas Geld im Portemonnaie und etwas Kleingeld in einer kleinen Schachtel, gehörst Du zu 8% der wohlhabenden Menschen auf dieser Welt.

Beim Lesen dieses Textes bist Du doppelt gesegnet worden, denn Du gehörst nicht zu den 2 Milliarden Menschen die nicht lesen können.
Und du bist von 100 der Eine der einen PC hat!

Eigentlich sollte es mir gut gehen!

02.02.2009

J'en ai marre...




...de se monde
je m'en fiche de tout
rien ne va plus
pourquoi vous me retirer de nouveau mon gagne-pain?!?!?!?
j'en ai marre! j'en ai marre! j'en ai marre! rien de plus
fichez le camps
laissez-moi tranquille!!!!!

© Cameleon

01.02.2009

J'en meurs

Ce soir je suis en sang
J’ai assouvi mon plan.
M’autodétruire
Pour mieux me nuire.

A présent, je n’arrive plus à lutter
Contre cette envie de me mutiler.
De voir le sang de mes veines partir,
De voir mon corps un peu mourir.

Sur la table, J’ai pris le couteau
Pour qu’il m’enlève mon fardeau.
Ca y est mon sang coule,
Et je m’écroule.

Rien de mieux, me soulage
Que de libérer sur moi ma rage.
De sentir tout ce sang coulait
J’ai l’impression de voler.

Je saigne encore et encore,
À en recouvrir tout mon corps.
J’aime être couverte de sang.
Ca me libère de mes tourments.

Saignerai je de trop ce soir ?
Je tombe peu à peu dans le noir.
Dois je appeler les secours
Ou laisser faire le compte à rebours?

Mon couteau s’échappe de mes mains.
J’espère ne plus avoir de lendemain.
Je vois déjà tous mes amis partis,
Qui viennent m’emmener au paradis.

Allongé par terre,
Mon coeur se déserre.
Il ralentit son pas.
Je m’en vais pas à pas.




Un peu de temps, un peu de sang, je m'enfiche de ce monde qui me regarde pas, qui ne peut pas me voir, car je me cache. Ça fait chier, c'est de la merde, emmerdant, cette connerie.
Mais, de toute façon, c'est de ma faute, c'est moi, qui se cache, qui fiche le camp, qui en a marre, de ce monde. C'est moi, qui fuis de la réalité, qui fuis de ses sentiment, qui les cache, qui les estompe avec des larmes.... des larmes rouges.
Et je les laisse couler.

© Cameleon