18.04.2009
Tränen
Niemand kann einem anderen die Tränen trocknen,
ohne sich selbst die Hände nass zu machen.
~ Sprichwort aus Afrika ~
17.04.2009
Je vous déteste
Ja sais pas, je comprends pas, je demand pourquoi, mais je sais que personne ne peux me donner une réponse. Car il y a des chose qui se passent qui ne devraient pas se passer, mais en fait, le monde s'en fiche.
Pourquoi? Quelle est la valeur d'une petite fille? Je peux vous dire, car je la connais très bien: Rien du tout. Point du tou. On peux faire se qu'on veux. Faites ce que vous voulez.
Et j'aurais pour tojours ces images dans ma tête. De se jour, qui c'est jamais passé, jamains ainsi.
Parce que tel chose ne se passe pas ici, non! Si c'étais vrai, c'étais du abus sexuel. Et ça ne peux pas être la vérité. Point!
Je vous déteste! Parce que vous avez fait tel chose, vous me laissez douter, désespérer. Mais en fait, je m'en fiche. Je vous déteste de tout mon corp, tou mon coeur, pour tojours!
© Cameleon
Pourquoi? Quelle est la valeur d'une petite fille? Je peux vous dire, car je la connais très bien: Rien du tout. Point du tou. On peux faire se qu'on veux. Faites ce que vous voulez.
Et j'aurais pour tojours ces images dans ma tête. De se jour, qui c'est jamais passé, jamains ainsi.
Parce que tel chose ne se passe pas ici, non! Si c'étais vrai, c'étais du abus sexuel. Et ça ne peux pas être la vérité. Point!
Je vous déteste! Parce que vous avez fait tel chose, vous me laissez douter, désespérer. Mais en fait, je m'en fiche. Je vous déteste de tout mon corp, tou mon coeur, pour tojours!
© Cameleon
16.04.2009
14.04.2009
Ich falle
Ich falle.
Die Welt so bitterkalt und leer
so erscheint sie, gross und schwer
Fühl mich klein und schwach
Gedankenscharf, hellwach
Der Regen schwer und dröhnend
Der Tod, er lockt, betörend
Der Wind im Gesicht eicht bitter kalt
Nimmt sich was er will, mit Gewalt
Wohltuend erleichternd
Die Klinge in der Hand nass und schwer
Die Haut entzweit sich, ohne Gegenwehr
Tränen tropfen hellrot und sonnenklar
Erzählen Geschichten, unanfechtbar
Fliessen mir langsam den Arm entlang
Von der Quelle, wovon sie entsprang
Fallen zu Boden ins Wasser dann
Verschwinden im Regen irgendwann
flieg ich hinein,
Rinnsal klein und fein
Soll so das Leben sein?
Rot fliesst ins Wasser
Das Gesicht wird blasser
Das Wasser färbt sich langsam rot
Wusste nicht weiter, in der Not
Ich Schliesse die Augen werde müde
Der Blick entgleitet, allmählich trübe
in die Unendlichkeit.
Wärme kriecht in die Gedanken
Weg sind all diese Schranken
Kein Schmerz weit und breit
Weg für immer, in Ewigkeit
Erleichternd erlöst nun schwebend
Körper, zum letzten Mal noch bebend
Die Welt so bitterkalt und leer
so erscheint sie gar nicht mehr schwer
© Cameleon
Die Welt so bitterkalt und leer
so erscheint sie, gross und schwer
Fühl mich klein und schwach
Gedankenscharf, hellwach
Der Regen schwer und dröhnend
Der Tod, er lockt, betörend
Der Wind im Gesicht eicht bitter kalt
Nimmt sich was er will, mit Gewalt
Wohltuend erleichternd
Die Klinge in der Hand nass und schwer
Die Haut entzweit sich, ohne Gegenwehr
Tränen tropfen hellrot und sonnenklar
Erzählen Geschichten, unanfechtbar
Fliessen mir langsam den Arm entlang
Von der Quelle, wovon sie entsprang
Fallen zu Boden ins Wasser dann
Verschwinden im Regen irgendwann
flieg ich hinein,
Rinnsal klein und fein
Soll so das Leben sein?
Rot fliesst ins Wasser
Das Gesicht wird blasser
Das Wasser färbt sich langsam rot
Wusste nicht weiter, in der Not
Ich Schliesse die Augen werde müde
Der Blick entgleitet, allmählich trübe
in die Unendlichkeit.
Wärme kriecht in die Gedanken
Weg sind all diese Schranken
Kein Schmerz weit und breit
Weg für immer, in Ewigkeit
Erleichternd erlöst nun schwebend
Körper, zum letzten Mal noch bebend
Die Welt so bitterkalt und leer
so erscheint sie gar nicht mehr schwer
© Cameleon
09.04.2009
06.04.2009
Die Tür des Vertrauens
Dialog mit dem inneren Kind
…vertraue…
…wer bist du?...
…du kennst mich…
…ja?...
…wir gehören zusammen…
…was meinst du mit „vertraue“?...
…es bedeutet zu teilen…
…was denn teilen?...
…Gefühle, das Leben…
…das kann ich nicht…
…warum?...
…es tut so weh…
…vertrauen tut weh?...
…nein, nicht Vertrauen…
…was denn dann?...
…die Enttäuschung…
…ja, ich weiß…
…viele haben mir so weh getan…
…ich kenne das auch…
…wirklich?..
…ja…
…aber warum soll ich dann wieder vertrauen?...
…weil die Seele es braucht…
…um mir wieder weh tun zu lassen?...
…nein, nicht alle verletzen dich so…
…es geht mir doch gut…
…wirklich?...
…ja…
…du bist aber allein, einsam…
…du bist doch jetzt da…
…ich bin ein Teil von dir…
…wieso willst du das – vertrauen?...
…ich möchte dich wieder fröhlich sehen…
…bin ich das nicht?...
…nein…
…ich habe solche Angst, es zu tun…
…ich helfe dir…
…bestimmt?...
…ja, ich bin da…
…bleibst du bei mir?…
…ich bin immer schon da gewesen…
…gibst du mir deine Hand?...
…sicher…
…dann versuche ich es…
…vertraue…
…vertraue…
…wer bist du?...
…du kennst mich…
…ja?...
…wir gehören zusammen…
…was meinst du mit „vertraue“?...
…es bedeutet zu teilen…
…was denn teilen?...
…Gefühle, das Leben…
…das kann ich nicht…
…warum?...
…es tut so weh…
…vertrauen tut weh?...
…nein, nicht Vertrauen…
…was denn dann?...
…die Enttäuschung…
…ja, ich weiß…
…viele haben mir so weh getan…
…ich kenne das auch…
…wirklich?..
…ja…
…aber warum soll ich dann wieder vertrauen?...
…weil die Seele es braucht…
…um mir wieder weh tun zu lassen?...
…nein, nicht alle verletzen dich so…
…es geht mir doch gut…
…wirklich?...
…ja…
…du bist aber allein, einsam…
…du bist doch jetzt da…
…ich bin ein Teil von dir…
…wieso willst du das – vertrauen?...
…ich möchte dich wieder fröhlich sehen…
…bin ich das nicht?...
…nein…
…ich habe solche Angst, es zu tun…
…ich helfe dir…
…bestimmt?...
…ja, ich bin da…
…bleibst du bei mir?…
…ich bin immer schon da gewesen…
…gibst du mir deine Hand?...
…sicher…
…dann versuche ich es…
…vertraue…
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